Stand: Juni 2026

MPU: Wann sie kommt und wie Sie bestehen

Die medizinisch-psychologische Untersuchung entscheidet über die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis. Wann sie angeordnet wird und worauf es ankommt.

Das Wichtigste in Kürze
  • Die MPU prüft, ob jemand wieder sicher am Verkehr teilnehmen kann.
  • Typische Auslöser sind 1,6 Promille und mehr, Drogen, acht Punkte und wiederholte Verstöße.
  • Eine gute Vorbereitung ist entscheidend, oft mit Abstinenznachweis.
  • Die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis setzt in der Regel eine positiv bewertete MPU voraus.
Die Auslöser

Die Behörde ordnet eine MPU an, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen. Häufig sind das hohe Alkoholwerte, Drogen am Steuer, das Erreichen von acht Punkten oder wiederholte Auffälligkeiten.

Die Vorbereitung

Entscheidend ist eine glaubhafte Auseinandersetzung mit den Ursachen. Je nach Anlass gehören ein Abstinenznachweis und eine professionelle Vorbereitung dazu. Unvorbereitet ist die Durchfallquote hoch.

Was Sie jetzt tun sollten
  1. 1

    Anlass klären

    Prüfen, warum die MPU angeordnet wurde.

  2. 2

    Früh mit der Vorbereitung beginnen

    Abstinenznachweise brauchen oft Vorlauf.

  3. 3

    Beraten lassen

    Eine fundierte Einschätzung erhöht die Erfolgsaussichten.

MPU angeordnet? Mit der richtigen Vorbereitung steigen Ihre Chancen deutlich. Lassen Sie Ihre Situation kostenlos einschätzen.

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Häufige Fragen

Unter anderem ab 1,6 Promille, bei Drogen, bei acht Punkten und bei wiederholten Verstößen.

Mit einer ehrlichen Auseinandersetzung mit den Ursachen, je nach Anlass mit Abstinenznachweis und professioneller Begleitung.

Je nach Fall mehrere Monate bis ein Jahr, belegt durch geeignete Nachweise.

Die Untersuchung selbst kostet einige Hundert Euro, dazu kommen je nach Anlass Vorbereitung und Nachweise.