- Schmerzensgeld gibt es für körperliche und seelische Verletzungen.
- Die Höhe richtet sich nach Schwere, Dauer und Folgen.
- Eine lückenlose ärztliche Dokumentation ist entscheidend.
- Schmerzensgeldtabellen geben nur Anhaltspunkte, keine festen Werte.
Maßgeblich sind Art und Schwere der Verletzung, die Dauer der Behandlung, bleibende Folgen und die Beeinträchtigung im Alltag. Je größer die Folgen, desto höher der Anspruch.
Wichtig ist, jede Behandlung ärztlich zu dokumentieren. Schmerzensgeldtabellen aus früheren Urteilen helfen bei der Einordnung, ersetzen aber keine Prüfung des Einzelfalls.
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Alles ärztlich dokumentieren
Jede Behandlung und Beschwerde festhalten lassen.
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Folgen festhalten
Auch längerfristige Beeinträchtigungen zählen.
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Anspruch einschätzen lassen
Die Höhe hängt stark vom Einzelfall ab.
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Bei körperlichen oder seelischen Verletzungen durch den Unfall.
Nach Schwere, Dauer und bleibenden Folgen der Verletzung.
Sie geben Anhaltspunkte aus früheren Urteilen, sind aber nicht bindend.
Eine lückenlose ärztliche Dokumentation Ihrer Verletzungen.