- Tempo 30 gilt oft vor Schulen, Kitas und in Wohngebieten.
- Es gelten die Sätze wie innerorts.
- Ab 21 km/h zu viel gibt es Punkte, ab 31 km/h ein Fahrverbot.
- Von der Messung werden in der Regel 3 km/h Toleranz abgezogen.
Tempo-30-Zonen sichern sensible Bereiche, etwa vor Schulen oder in Wohnstraßen. Die Beschilderung und ihre Gültigkeit sind ein häufiger Prüfpunkt, wenn ein Bescheid kommt.
Geahndet wird nach den innerorts-Sätzen. Schon geringe Überschreitungen kosten, ab 21 km/h kommen Punkte hinzu, ab 31 km/h droht ein Fahrverbot.
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Frist notieren
Zwei Wochen ab Zugang des Bescheids.
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Akteneinsicht
Messung, Eichung und Beschilderung prüfen lassen.
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Prüfen lassen
An den Schwellen zu Punkt und Fahrverbot besonders sinnvoll.
Bescheid bekommen? Ob sich etwas machen lässt, hängt fast immer vom Einzelfall ab. Ein kurzer Check zeigt es für Ihre Situation.
In der Regel 3 km/h bis Tempo 100.
Ab 31 km/h zu viel oder bei zweimal 26 km/h innerhalb eines Jahres.
Die Sätze sind die für innerorts. Wichtig ist die korrekte Beschilderung der Zone.
Das zeigt die Prüfung der Messung und der Beschilderung.