Stand: Juni 2026

Fahrverbot, Punkte, Führerschein: die Folgen

Was ein Bescheid nach sich zieht und wie sich Fahrverbot, Punkte und Entzug abwenden lassen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Fahrverbot dauert ein bis drei Monate, oft mit Vier-Monats-Regel.
  • Ab acht Punkten wird die Fahrerlaubnis entzogen.
  • Bei hohen Werten kommt eine MPU hinzu.
  • Vieles lässt sich mit rechtzeitigem Einspruch abwenden.
Fahrverbot und Punkte

Ein Fahrverbot ist befristet, danach bekommen Sie den Führerschein zurück. Über die Vier-Monats-Regel können Ersttäter unter bestimmten Voraussetzungen den Beginn oft selbst wählen. Punkte werden im Fahreignungsregister erfasst.

Entzug und Wiedererteilung

Ab acht Punkten oder bei schweren Taten wird die Fahrerlaubnis entzogen. Die Wiedererteilung erfolgt nach einer Sperrfrist, oft mit MPU. Vieles davon lässt sich mit einem rechtzeitigen Einspruch vermeiden.

Bescheid bekommen? Ob sich etwas machen lässt, hängt fast immer vom Einzelfall ab. Ein kurzer Check zeigt es für Ihre Situation.

Einspruch prüfen
Häufige Fragen

Ein bis drei Monate.

Ab acht Punkten oder bei bestimmten Straftaten.

Manchmal ja, etwa durch Einspruch oder Umwandlung in ein höheres Bußgeld.

Ersttäter können unter bestimmten Voraussetzungen den Beginn des Fahrverbots innerhalb von vier Monaten selbst wählen.